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Wirksame Hilfen
- Die Homöopathie bietet wirksame Hilfen zur Symptomlinderung bei MS
(vgl. zur Wirksamkeit von Homöopathie z.B. bereits 1991 Metastudie "British Medical Journal"). Unsere Nachbarn in Österreich und der Schweiz sind da deutlich weiter als wir hier in Deutschland.

Ruhiger Geist und starke Nerven - Ein sehr gutes Komplexmittel, das es leider nur in Österreich gibt, sind die Stress und Nerven Tropfen (Lycopus Nr 33) von APOZEMA. Sie helfen sofort und wirkungsvoll bei nervöser Erschöpfung, Müdigkeit, Unruhe und Angstzuständen. Jeder mit MS kennt das Gefühl, wenn das "innere Flattern" beginnt oder "die Nerven blank liegen". Die Nerventropfen abends vorm Einschlafen genommen - und man ist man am nächsten Morgen wieder ruhig und stark. Betroffenen in Deutschland hilft ein Baldrianmittel.

Sanfte Symptomlinderung - Ebenfalls nur in Österreich gibt es die APOZEMA Nervenschmerzentropfen (Coloncynthis Nr 24) gegen Trigeminus- oder Ischiasneuralgien und die Reizblasentropfen (Cantharis Nr 26). Bewährt sind auch die Schwindeltropfen (Cocculus Nr 30) und die Migränetropfen, die auch Linderung bei Fieber und schwüler Hitze bringen (Gelsemium Nr 22). Ähnliche Mittel gibt es in der Schweiz und Österreich von SIMILASAN. In Deutschland gibt es die sehr guten Komplexmittel der DHU.

Wie macht man es? - Angenommen es ist das Problem, dass Sie häufig auf Toilette müssen. Für die Reizblase oder Blasenentzündung gibt es das Einzelmittel Cantharis (Globuli Potenz 10). Bei akutem Bedarf stündlich und vor allem auf nüchternen Magen 20 Globuli. Wichtig: Der Magen muss leer sein und bleiben, damit das Medikament nicht im Speisebrei untergeht. Und aus 30 hektischen Minuten werden 3 ruhige Stunden, ohne Nebenwirkungen.

Weitere Informationen:
Christine Wagener-Thiele: Natürliche MS-Therapien. Sanfte und wirksame Behandlung von Multipler Sklerose

Link:
www.naturundheilen.com
Gesundheitszeitschrift NATUR & HEILEN

 

 

Eine Krankheit erzählt uns, womit wir aufhören sollen. Wenn wir Krankheit unter diesem Blickwinkel betrachten, ist sie von großer Wichtigkeit. Sie erzählt uns, dass wir unsere Art zu arbeiten ändern müssen, mehr ausruhen sollen oder über das nachdenken müssen, was wir gerade tun ... Eine Krankheit zwingt uns, um Hilfe zu bitten, damit wir mehr Liebe bekommen.

Dr. Carl Simonton